Lörnie Award
Lörnie 2010 -
Prämierung innovativer eLearning-Module aus Österreichs Schulen
Bundesministerin Dr. Claudia Schmied zeichnete am
28. 4. 2010 im Palais Harrach die besten elektronischen Lehr- und
Lernmaterialien aus, die von Unterrichtenden und Lehrer-Schüler-Teams entwickelt
wurden.
Engagement,
Innovation, Vielfalt
Das Engagement und Innovationspotenzial in
den Schulen, die ganze Bandbreite der möglichen interaktiven Lernmodule wurden
beim Lörnie Award 2010 sichtbar.
Sowohl bei der Zusammensetzung der
Lörnie-Jury als auch beim Engagement so vieler Firmenpartner/innen und
Sponsor/innen zeigte sich, dass der Wirtschaft-Praxis-Bezug in Österreichs
Schulen sehr aktuell ist.
Und nicht nur die Qualität der Contents nimmt
ständig zu, auch die Vielfalt an Varianten wie eLearning im Unterricht ein- und
umgesetzt wird.
4 Kategorien, 84
Einreichungen
Bei Lörnie 2010 konnten eContents in 4 Kategorien
angemeldet werden: eingereicht wurden 84 eContent-Projekte mit
gegenstandsbezogenen Lerninhalten der 5. - 13. Schulstufe und zwar von 21
weiblichen, 43 männlichen Einreichenden & von 20 Teams.
Bei der
Einreichhäufigkeit aus den Bundesländern führte heuer Steiermark vor
Oberösterreich, dahinter folgten ex aequo Burgenland und Tirol.
Innerhalb der
Kategorien zeigte sich ein starker Trend hin zu Allgemeinen Gegenständen,
Creativity & Culture. Diese Themen lagen im Spitzenfeld, gefolgt von Human-
und Naturwissenschaften, den Sprachen und der Technik.
Bei den Sonderthemen
punkteten ganz klar Berufsorientierung und -einstieg.
16 eContent
Projekte ausgewählt
Für die Lörnie Jury keine einfache
Entscheidung!Das Lörnie-Team bedankt sich beim Juryteam aus Schulen,
Universitäten, Unternehmen für ihre ehrenamtliche Mitarbeit:
Herbert
Arzt, Angelina Blaschke, Hubert Egger, Clemens Gottfried, Eva Dousset-Ortner,
Ulrike Höbarth, Helmut Hütter, Jutta Jerlich, Ernst Karner, Elisabeth
Kulnigg, Peter Leitl,
Christian Lutsch, Georg Merza, Wolfgang Oertl,
Michaela Panholzer, Klemens Sattler, Klemens Sattler Junior, Karin Schachner,
Johannes Schneider, Wolfgang Willburger und
Christoph Zimmermann.
Die Lörnie-Statue und wertvolle Preise
Dank namhafter
Sponsoren war es möglich, die besten e-Contents angemessen auszuzeichnen.
Mehrere besonders attraktive Hauptpreise wurden seitens Microsoft und Smart
Technologies bereitgestellt.
Auf die Hauptgewinner/innen des Lörnie Awards
2010 warten vier Reisen nach Moskau, samt dazugehörigem Taschengeld. Ein
Gewinnerteam erhielt ein tolles neues SMARTboard, als weitere Preise wurden
Notebooks, Netbooks, Macbooks, iPods und Bargeldpreise vergeben.
Dies ist
nicht nur Zeichen der Wertschätzung, sondern dient vor allem der nachhaltigen
Motivation der Autorinnen und Autoren.
Das Lörnie-Team dankt
...
allen Einreichenden für ihr Engagement,
allen Jurorinnen und
Juroren für ihre ehrenamtliche Mitarbeit
und allen Sponsor/innen für ihre
wertvolle Unterstützung
bei der Weiterentwicklung von eLearning in
Österreich.
Lörnie Gewinner/innen 2010
Und dies waren die
prämierten Projekte:
Kategorie Allgemein / Creativity & Culture
Platz 1 Tamara Rachbauer, "eHistory@home - interaktive Online-Lernumgebung
Platz 2 Katharina Ulbrich, "Toys.Story.Spiel.Welt."
Platz 3 Eva Unterlechner, "Texteffekte mit Adobe Photoshop"
Kategorie Humanwissenschaften / Naturwissenschaften
Platz 1 Ingo Rath, "Prozentrechnen. Kommerzialistisch - mathematisch - informatisch - englisch"
Platz 2 Johann Seidl, "Arbeitsblattgenerator Maßreihen"
Platz 3 Andreas Hofer, "School Movie Making"
Kategorie Sprachen (Deutsch, Zweitsprache, Nachbarländer, Migration)
Platz 1 Herbert Dutzler, "Sagen aus Österreich"
Platz 2 Gabriele Kastner, "Interaktivübungen zum Leseverständnis"
Platz 3 Ulrike Löffler-Anzböck, "lernen leicht gemacht"
Kategorie Technik / Wirtschaft
Platz 1 Sebastian Raubinger, "Typo 3 im Schuleinsatz"
Platz 2 Johann Moser, "Unterrichtsthemen aus Mathematik, Webdesign und Realtime Processing"
Platz 3 Uwe Gutwirth, "Das Unternehmensplanspiel Fish-Market"
Außerdem wurden folgende Sonderpreise vergeben:
Berufsorientierung – Berufseinstieg: Robert Murauer, "mobile metal"
Internationales – Transnationales: Alexander Nischelwitzer, "mobile cern - online, offline und mobiles lernen"
Umwelt / Nachhaltigkeit: Wolfgang Huber,
"Extremwertaufgaben - Selbstlernmodul"
Web 2.0 / Social Web / Weblogs: Elisabeth Murer, „Der Bezirk Murau“
Die Fotos der Veranstaltung sind hier abrufbar !
Außerdem haben wir einen Tweet eingerichtet unter
>> http://twitter.com/loernie_award
Und den Lörnie-Blog erreichen Sie unter
>> http://loernie.schooltalk.at/

